Weil es viel Wichtigeres gibt als Mode: Pampers für UNICEF hilft Kindern (Werbung)

Auch wenn es Spaß macht, sich mit Mode zu beschäftigen, meinen Blog zu schreiben und mir Gedanken über mein nächstes Outfit zu machen, muss man doch immer wieder dran denken, dass es Luxus ist, keine anderen Sorgen zu haben. Wir leben in einem Land, in dem wir uns keine Gedanken über genügend Essen oder ein Dach über dem Kopf machen müssen. Zumindest in der Regel. Wir sind abgesichert, versorgt und auch wenn es uns schlecht geht, können wir ins nächste Krankhaus gehen und werden behandelt.

Gerade mit Kindern wird das Thema Gesundheit zur Hauptsache! Dazu gehört auch das Impfen. Für uns Normalität und manchmal sogar Grund zur Diskussion. Wir müssen keine Bedenken haben, dass unser Baby an Tetanus stirbt, weil es sich bereits bei der Geburt infiziert und keinen Impfschutz durch die Mutter hatte. Weil wir einen hohen medizinischen Standard haben und weil wir geimpft sind. Oder spätestens bei einer Verletzung vom Arzt zur Sicherheit geimpft werden. Das ist Routine. Wir genießen sogar den Luxus, uns überlegen zu können, welche Impfungen, wann wohl am Besten sind für unsere Kinder.

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Aber was, wenn das nicht so ist? Wenn wir Mamas uns beim Durchschneiden der Nabelschnur infizieren, weil die Schere nicht steril war? Wir können uns das vielleicht nicht so richtig vorstellen, aber es gibt weltweit immer noch 18 Ländern in denen das anders ist. In denen eine Tetanus Impfung Luxus ist. Zum Glück gibt es aber Organisationen wir UNICEF und Unterstützer wie Bettina Zimmermann, die das ändern wollen und wir können alle dazu beitragen. So steht zum Beispiel jede verkaufte Pampers Packung für eine Tetanus Impfdosis. Das ist eine tolle Sache und zudem noch so einfach! Ich persönlich habe ja sowieso auf die Pampers Qualität gesetzt, wenn es um das Wohl meiner beiden Babys ging. Und wenn man dabei noch anderen Babys helfen kann zu überleben, was gibt es Besseres? Da schreibe ich auch gerne mal ein paar Worte zu einem Thema, das nichts mit Mode zu tun hat. Einfach weil Gesundheit das Wichtigste ist. Für uns und vor allem anderen für unsere Kinder!

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Dieser Beitrag wurde gesponsert von Procter & Gamble (P&G)

 

 

 

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Eine Hemdbluse und viele Varianten

Das sind die besten Teile im Kleiderschrank: schöne Basics, die zeitlos sind und sich auf viele verschiedene Varianten stylen lassen. Vor allem wenn es immer schnell und unkompliziert sein muss. Meine neue Hemdbluse ist so ein Teil. Ihr kennt Sie ja schon aus dem letzten Beitrag. Da hab ich sie ganz entspannt zur Jogginghose getragen. Gestern waren wir ein bisschen unterwegs. Mein Sohn brauchte einen neuen Helm und den, den wir online bestellt hatten, war viel zu groß. Also haben wir uns doch entschlossen ganz traditionell in ein Sportgeschäft zu gehen :-). Und wir waren erfolgreich, für nur ca. 6 EUR mehr als im Internet. Zusätzlich gab es dort eine riesige Rutsche für die Kids und die konnten sich noch mal richtig austoben. Perfekt. Aber das nur nebenbei.

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Natürlich geh ich nicht mit der Jogginghose zum Shoppen. Ganz egal, wie bequem der Look auch sein mag. Da muss ich dann immer an den Spruch von Karl Lagerfeld denken „Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ 🙂 Das seh‘ ich zwar nicht ganz so, aber ich habe gestern dann trotzdem zur Jeans gegriffen. Die passt eh am besten zur blauen Hemdbluse. Ein ganz klassischer Look. Damit es aber nicht ganz so langweilig wirkt hab ich meine Skimütze in einem Blauton und meinen schicken Mantel in eggshape dazu angezogen. Und irgendwie passen diese hellen Blau- und Cremetöne perfekt zum Winter – wieder ein neuer Look mit meiner Hemdbluse. Mal schauen, wie viele Varianten ich noch entdecke.

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Einen schönen Wintertag Euch allen noch! Mamablog, Modeblog, Mamamode, Modemama

 

Hemdbluse (Mango)

Mantel (Selected Femme)

Mütze (O’Neill)

 

 

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Ein Wohlfühl-Outfit für kalte Wintertage

Unser letzter Urlaubstag neigt sich dem Ende und ich sitze jetzt auf der Couch und lasse die Zeit Revue passieren. Wahnsinn, wie schnell sie vergangen ist. Eine schöne und ruhige Zeit mit der Familie. Weihnachten, viele Geschenke, Zeit zum Spielen, Neujahr und jetzt sogar noch Schnee. Wir haben es wirklich total genossen. Aber jetzt müssen wir uns auch wieder ganz schön umstellen … Frühstück um 10.30h ist jetzt wohl nicht mehr drin 🙂 Und auch meine Kids müssen ihren Schlafanzug jetzt schon vor dem Mittagessen ausziehen. Umso mehr haben wir den Tag heute noch ausgekostet.

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Und dazu gehört nunmal auch ein Wohlfühl-Outfit. Wenn wir so einen Sonntag mit spätem Frühstück starten und nichts weiter vor haben, brauche ich was Bequemes. Was ja nicht heißt, dass es verlottert aussehen muss. Darum hat es mein heutiger Kuschel-Look auch in den Blog gefunden. Weil es an Wochenende eben auch mal dazugehört, in der Jogginghose rumzuhängen. Und an so herrliche kalten Wintertagen passt das ja auch perfekt. Mit Hemdbluse und Strickweste ist das Wohlfühl-Outfit trotzdem alltagstauglich, finde ich. Bis zum Bäcker und fürs Schlittenfahren war ich damit heute trotzdem nicht unpassend angezogen. Und das Wichtigste: ich fühl mich damit einfach sauwohl 🙂

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So, jetzt wünsche ich Euch allen einen guten Start in die neue (und für viele auch erste) Arbeitswoche. Have fun und lasst Euch nicht einschneien.

 

Hemdbluse (Mango, aktuelle Kollektion)

Strickweste (H&M)

Jogginghose (Mango)

Kette (Geschenk von meinem Mann :-))

 

 

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Schluppenbluse: kleine Schleife, große Wirkung

Ich war im Weihnachtsrausch 🙂 Weiß nicht, wie es Euch ging, aber die Weihnachtsfeiertage sind für mich immer wunderschön. Und es war der erste Heilig Abend bei uns, also auf einmal bin ich die Mama des Hauses und nicht mehr nur ‚Gast‘. Meine Mama hat mir die Christkind-Glocke übergeben und damit war es besiegelt. Weihnachten findet jetzt in unserem Haus statt. Ich habe mich sehr drauf gefreut. Natürlich haben wir trotzdem mit der ganzen Familie gefeiert, aber eine Ära ging damit zu Ende. Quasi das letzte bisschen Kindheit 🙂

Schluppebbluse, Bluse, Mango, Mamablog, Modeblog, Bluse mit Schleife, romantischer LookAus diesem Grund, kam der Blog ein bisschen kurz und es gibt auch heute nur in paar Schnappschüsse mit meiner neuen Festtagsbluse. Eine Schluppenbluse mit weißen Pünktchen. Eigentlich gar nicht so besonders, aber zur schwarzen High Waist Hose und goldenen Ohrringen, sah das an Weihnachten wirklich schön festlich aus. Was eine kleine Schleife so ausmachen kann. Die Bluse bekommt dadurch etwas Besonderes, etwas Braves und eben auch etwas Feierliches. Trotzdem lässt sich die Schluppenbluse perfekt im Alltag zur Jeans kombinieren. Ein schönes Look für die Urlaubstage zuhause, auch nach dem Fest.

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Und als nächstes werde ich mich mal dem Silvesteroutfit widmen. Die alljährliche Frage „Was zieh ich an?“. Und wir feiern ja privat bei Freunden, also sollte der Look dafür zwar irgendwie glamourös, aber natürlich nicht zu overdressed sein.

 

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In diesem Sinne, wünsche ich Euch allen einen guten Rutsch und eine tolle Party!

 

Schluppenbluse (Mango)

 

 

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Winterwochenende für Mama und Papa

Eine kleine Auszeit vom Mama-Sein. Ein Winterwochenende in den Bergen. Das haben wir uns gegönnt. Naja, es war kein komplettes Wochenende, aber eine Übernachtung in einem schönen Hotel in Österreich. Die Kids durften bei den Großeltern übernachten und wir hatten mal wieder ein bisschen Zeit zu Zweit. Das tut sehr gut. Auch wenn mir die Trennung von meinen beiden Kleinen immer etwas schwer fällt. Wenn man dann aber weiß, sie sind gut aufgehoben und haben Spaß, dann kann ich das auch mal richtig genießen. Einfach mal in Ruhe Essen gehen, lange sitzen bleiben und danach sogar noch in eine Bar am Samstag Abend. Herrlich. Wir waren zusammen mit Freunden unterwegs und da hat man dann auch mal wieder richtig Zeit zum quatschen. Am Sonntag waren wir dann noch auf dem Weihnachtsmarkt (und mal nicht nur beim Kinderkarussell :-)) – mit Bergblick und dem ersten kleinen bisschen Schnee. Dort haben wir dann noch schnell ein kleines Mitbringsel für die Kinder gekauft und sind dann sehr entspannt nach Hause gefahren.

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Es tut einfach gut, sich mal nur um sich selbst zu kümmern und mein Mann und ich versuchen das 1x im Jahr hinzukriegen. Wenn wir dann zurückfahren sind wir ein bisschen erholt und freuen uns tierisch auf unsere Kids. So kann man auch wieder mit mehr Energie in die neue Woche starten. Es geht gar nicht um ‚Urlaub von den Kids‘, denn das brauchen und wollen wir gar nicht. Es geht einfach um eine kleine Auszeit vom Alltag. Mal nicht an Termine, Einkaufen und Abendessen denken zu müssen. Das tut gut. Hiermit empfehle ich also Euch allen, es mal auszuprobieren 🙂 Und berichtet mir gerne, wie es war!

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Winterwochenende in den Bergen, Auszeit, Entspannen, Mamablog, Modeblog, MamawochenendePS: Natürlich muss für ein Winterwochenende in den Bergen, das Karohemd unbedingt mit. Nur um meinem Lieblingsthema treu zu bleiben 🙂

 

Hemd (Mango)

 

 

 

Mamablog

 

 

 

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Wer will fleißige Baumeister sehen? Große Bausteine für Kinder.

Das muss ich einfach mit Euch teilen. Denn jetzt sind sie da, diese Tagen, an denen es gar nicht richtig hell wird draußen und die Luft feucht und kalt ist. Da zieht es uns nicht wirklich raus und oft reicht ein kurzer Spaziergang zum Kindergarten und wir sind froh wieder drin zu sein. Aber dann werden die Tage oft lang. „Mama, mir ist langweilig!“, „Mama, was spielen wir jetzt?“….Vielleicht habt Ihr solche Sätze auch schon gehört?! 🙂 Wir haben jetzt was Neues für gemütlich Tage zuhause: Riesige Bausteine für Kinder. Aus Karton und sehr stabil. Die Kids können sich draufsetzten und damit nach Herzenslust bauen: Häuser, Burgen, Mauern und Wege. Es ist faszinierend, wie kreativ, sie dann auf einmal werden. Das ist das Tolle daran, die Bausteine fördern auch noch die Kreativität und animieren die Kids eigene Ideen zu entwickeln. Mal ohne Bauplan und nach Lust und Laune. Und vor allem, kann man toll gemeinsam bauen. Wir haben oft Kids zu Besuch und da sind die Bausteine jedes Mal das Highlight. Egal ob 2 oder 5 Jahre, sie bauen zusammen und sind oft ewig beschäftigt. Besonders Spaß, mach es auch, die Bauten zum Einsturz zu bringen. Was ja ganz klar ist, wenn die Ritterburg „angegriffen“ wird 🙂

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Lieblingsspiel: Ritterburg bauen aus Bausteinen

Auch mir macht es echt Spaß mit den Kindern damit zu bauen. Es gibt noch Verbindungsstücke, mit denen man die einzelnen Bausteine fixieren kann. Man kann die Bausteine für Kinder ganz easy online bestellen und geliefert werden sie als Bausatz. Beim Zusammenbauen fängt dann der Bau-Spaß schon an und sogar mein Sohn konnte die Bausteine selbst aufbauen. Da ging das Ruckzuck.

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Wenn Ihr also vielleicht schon auf der Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk seid oder einfach mal was Neues für gemütliche Spieltage zuhause sucht, dann ran an die Bausteine!

Ich muss jetzt jedenfalls ein Gefängnis bauen und das Burgfräulein befreien! In diesem Sinne, viel Spaß beim Bauen!

 

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Ritterburg mit Burgfräulein

 

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Kindergartenrucksack für meine kleinen Entdecker

Bei uns ist es gerade ein ganz großes Thema: meine Kleine kommt bald in den Kindergarten. Wahnsinn, irgendwie ist sie dann gar nicht mehr so klein, oder? Erst war es gar nicht sicher, ob wir einen Platz bekommen, dann war ich gar nicht sicher, ob sie nicht doch noch viel zu klein ist 🙂 und inzwischen freut sie sich schon riesig. Hat sich sogar schon ein Garderobenschild ausgesucht. Eine Schnecke. Sie liebt nämlich Tiere. Und sie braucht natürlich einen neuen Kindergartenrucksack. So bin ich auf diese, wahnsinnig süßen Kinderucksäcke gestoßen.

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Sonntagsausflug mit neuem Kindergartenrucksack

Es gibt ja viele verschieden Kindergartenrucksäcke, wenn man so durchs Internet stöbert. Aber irgendwie sind sie auch alle wieder gleich. Und natürlich möchte ich schon was besonders Schickes für meine Kids (typisch ich halt:-)) So habe ich die Rucksäcke von Affenzahn entdeckt. Da gibt es lauter verschiedene Tiere, in groß und in klein, für Jungs oder Mädchen. Einfach zum Verlieben. Noch dazu super funktionell, nachhaltig und umweltfreundlich. Da fiel die Wahl echt schwer und natürlich hat sich mein Großer auch gleich einen neuen ausgesucht. Aber er kommt ja auch in die Vorschule, da soll er ruhig. Das ist schon wieder der nächste große Schritt. Vorschule. Gerade eben war ich doch noch mit ihm im Babyschwimmen! Alle Mamas, werden jetzt genau wissen, was ich meine. Es ist eben nicht bloß eine Floskel, wenn man sagt „wie die Zeit vergeht“.

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Daria Drache kann sich die Augen zuhalten 🙂

Auf jeden Fall lieben meine Kids ihre neuen Kindergartenrucksäcke und sie werden jetzt nicht nur für den Kindergarten verwendet, sondern kommen wirklich überall mit hin. Ich glaube, Daria Drache und Nora Nilpferd wurden schon zu Freunden. 🙂 Am witzigsten finde ich übrigens die rausziehbare Zunge mit Adressschild (…das war auch das Highlight im Kindergarten, als mein Großer den Rucksack das erste Mal dabei hatte, habe ich erfahren :-))

Heute haben wir einen schönen Sonntagsausflug gemacht und wieder mal festgestellt, wie schön doch die einfachen Dinge sind: Steine werfen, den Wald entdecken, Enten beobachten und auf Baumstämmen balancieren.

Das kommt im Alltag echt manchmal zu kurz.

 

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Und ich habe heute jeden Moment genossen. Anschließend haben wir uns noch leckere Erdbeeren gepflückt und zuhause gegessen. Ein perfekter Sonntag. Da kann der Alltag und der Kindergarten morgen wieder kommen. Schönen Abend Euch allen und genießt noch, wie wir, die unbeschwerte Kindergartenzeit!

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Story von Jara: 50 Shades of Grey

Heute gibt’s mal was zum Schmunzeln. Jara hat wieder eine Story aus dem Leben für Euch geschrieben. Vielen Dank dafür an meine liebe für Freundin! Und viel Spaß beim Lesen.

50 Shades Of Grey

So sind sie, die Männer. So vielfältig und eigen. So faszinierend aber auch langweilig. Haben 1000 Fassetten, die sie aber wunderbar verstecken können und sich erstmal eher unauffällig zeigen, um ihr Opfer zu erforschen und dann die Pfauenfedern rauszustrecken und anzugeben…
Oder auch umgekehrt: zuerst das neue Cabrio im Februar präsentieren, Dolce & Gabbana Jacket mit Burberry Tuch und Cowboyhut kombinieren, im Club mit Rolex geschmückter Hand jeder gutaussehenden Mietze Champagner einschenken, um anschließend „punkten“ zu können und neuen Gesprächsstoff beim Golfen zu haben…
Auch beim Shoppen sind sie unterschiedlich, der eine mag es bunt, modern, Hipster-mässig und schräg, der andere wieder sehr konservativ und einfach, ja nicht auffallen, aber trotzdem chic – dezente Farben und Schnitte… Oder leger… Oder geschmacklos… Oder, oder, oder…
Nun, mein Mann ist da bei dieser grossen Vielfalt ganz anders. Er ist da ganz besonders… Ich mache euch neugierig?
Ich nenne meinen auserwählten –  Mr. Grey.
Jetzt seid ihr garantiert alle neugierig.
Nun, da es sich hier um einen Modeblog handelt, bleiben wir bei der Mode.
Ich verrate nur soviel: sein Styling macht mich sprachlos und jedes Shoppen mit ihm macht mich wahnsinnig glücklich!

Und jetzt die Details: die Farbskala der Kleidungsstücke meines Mannes geht von Nachtgrau, über ausgewaschenes Schwarz, Betongrau oder Grau-Grau, gesprenkeltes Grau, Babygrau bis Morgengrau oder Schneegrau….
Das Shopping mit meinem Mr. Grey gestaltet sich so:
„Schatz, schau mal, was für ein tolles Hemd, fass mal an, super Material!“
– „Nein!“
– „Gefällts dir nicht?“
– „Nein!“
– „Aber wieso nicht? Ist der neueste Trend! Unser Steuerberater hatte gestern auch so ein Hemd an und er sah super aus! Du könntest es einfach ausprobieren…?
– „Es ist blau!“
– „Ach so ein Quatsch! Es ist grau, mit kleinen blauen Pünktchen… Winzig klein! Die sieht man gar nicht! Probiere einfach an! Bring ich dir schon mal in die Umkleide, ok? Wirst du schon sehen…
…Um Himmelswillen – was sind das für graue T-Shirts da?“
„-Die nimm i mit. Die passen super.“
„Aber du hast ja mindestens 50 solche daheim!!! Nimm doch mal ne andere Farbe!!! Alles nur Grau!!! Ich vertrage es nicht mehr!!! Grau, Grau, GRAU!!!“
-„Schatz, da hast du 100€, geh bitte in die Frauenabteilung und kauf dir was Schönes…!!!“

Was soll ich dazu sagen, genau wie ich bereits erwähnt habe: der Styling meines Mr.Grey macht mich sprachlos und jede Shoppingtour endet mit Happyend!
🙂
Euch allen schöne Feiertage!
Eure Jara

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Serie: Die perfekten Mamas (Teil 5): Christkindlmarkt ist keine Modenschau

Geschichten aus dem Leben einer Mama. Geschrieben und erlebt von meiner Freundin Jara.

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Christkindlmarkt ist keine Modeschau!

Alle Jahre kommt diese tolle Zeit – Vorweihnachtszeit – mit all ihren schönen Ereignissen: Adventskalender, Weihnachtsschmuck und Lichterketten, Plätzchen backen, Geschenke einpacken und…

Und zum Christkindlmarkt gehen.

Für Christkindlmarkt habe ich meinen Christindlmarktmantel immer zur Hand – ich ziehe nichts anderes an, da man in diesem Wirrwarr, Chaos und Menge an drängelnden Menschen nichts Schickes anzuziehen braucht, außerdem ist es eh dunkel…

Mein Christkindlmarktmantel ist robust, glühweinabweisend und rauchdicht.

Durch seine, nennen wir es Bundeswehrtarnoptik, sind Flecken wie Senf, Ketchup, Nutella oder Taubengruß kein Problem…

Und zusätzlich ist er nur schwer entflammbar, habe ich bereits mit einer Feuerzangenbowle getestet.

Einfach perfekt!

Dazu warme Mütze und Schneestiefel, Kids schnell in Skioveralls eingepackt und auf gehts!

Angekommen sehe ich, es ist richtig voll, aber macht nichts, hab so eine gute Laune, das kann mir nichts vermiesen. Da und dort sehe ich ein paar Bekannte, lasse die Kinder los und drücke ihnen 5€ in die Hand für ihre geliebten Crêpes.

Selber hole ich mir einen Glühwein und genieße die Atmosphäre, im Hintergrund ertönt „Leise rieselt der Schneeeee….“ – ach, herrlich.

Plötzlich sticht mir etwas Weißes in die Augen – oh je! Die Frau vom Stadtrat, gestylt und frisiert wie zu einer Modeschau – und dazu in einer weißen Markenjacke mit echtem Pelz an der Kapuze! Sie grinst und strahlt, als ob sie ein Star wäre!

Alles klar, die haben ja garantiert keine kleinen Kinder, Muttis von kleinen Kindern ziehen keine weiße Jacken an. Und doch! In dem Moment dackelt ein kleines Mädchen von der Seite heran und klammert sich an ihrem Fuß…

Wie ist so etwas möglich? Was ist das für eine Zauberei? Wie kann man mit kleinem Kind am Christkindlmarkt zwischen der Menge so strahlend weiß und sauber bleiben?…

Das schaue ich mir von der Nähe an, nehme meinen Glühwein und schleiche mich unauffällig ran. Neben ihr stehend bekomme ich einen extrem herablassenden Blick ab… Warum??? Ach, vielleicht weil ich in meinem Christkindlmarktmantel mit der dicken Mütze wie ein Penner aussehe? Ich überlege, ob ich mich auf die Schnelle vor der Abfahrt eigentlich geschminkt hab… Aber ehrlich, dass hätte jetzt sowieso nichts genutzt.

Nun, die Dame lächelt zwar die ganze Zeit und posiert in die Ferne, aber ist irgendwie nervös. Macht zwei Schritte weg von mir… ??? Wieso das denn wieder? Ach, vielleicht liegt es an dem Senffleck an meinem Arm, der ist aber schon trocken, ist von gestern, keine Angst – denk ich mir.

Die Dame steigt auf eine Treppenstufe vor der Wirtschaft um einen gewissen Abstand von allem zu haben, was sich da gerade so bewegt. In dem Moment macht aber ein Gast von innen die Tür auf und schuppst sie ungewollt auf die Seite und sie fällt in eine Menge junger Burschen. Jede andere Frau ihres Alters würde es schätzen, in den Armen eines 25-jährigen feschen Jungen zu landen, nur dieser hatte in der Hand auch einen Punsch…

Die Katastrophe könnt ihr euch ja vorstellen, die unglaubliche Verwandlung des künstlichen Lächelns des Schneewittchens in ein böses, entsetztes G’schau einer Hexe 😀

Ich zuck noch meine Feuchttücher raus und will helfen, aber die Frau greift ihre Tochter und läuft davon – nur wegen ein Paar roter Spritzer ist ihr Abend ruiniert.

Da lob ich mir voll entspannt meinen praktischen Christkindlmarktmantel – Christkindlmarkt ist halt keine Modeschau…

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Serie: Die perfekten Mamas (Teil 4): ThermoNix

ThermoMix: Immer wieder sorgt diese Zaubermaschine für hitzige Diskussionen und viele, witzige Anekdoten in unserem Freundeskreis. Das wollten wir Euch natürlich nicht vorenthalten. ThermoNix oder doch ThermoAlles??? Für viele Mamas ist der Thermomix ein unbedingtes Muss und die langersehnte Küchenfee, andere (so wie ich) fühlen sich noch nicht bereit für so viel, professionelle Häuslichkeit und schwören auf Kochtopf und Gebrutzel am Herd 🙂

So entstand die neueste Story meiner Freundin Jara. Viele, werden sich beim Lesen erinnern und schmunzeln.

ThermoNix

Heute kam er, endlich!!!
Meine Erlösung, meine Zukunft, mein Alleskönner!!!!
Ab jetzt ist das Kochen nicht mehr meine Aufgabe, kein „Stundenlang in der Küche stehen zu müssen“, kein „sich Kopfzerbrechen, was mach ich heute und aus was und wie lange“…
Ab jetzt ist alles easy und ich kann wieder mehr entspannen:
Mein Thermomix ist da!!!
Er duftet nach „neu“ und „exklusiv“, ich bin soo vorsichtig beim auspacken, als ob ich das wertvollste, chinesische Porzellan auspacken würde.
Ein enormes Gefühl von Glückseligkeit erfüllt mich beim Zusammensetzen der einzelnen Teile und beim Einschalten….
Meine Familie wird begeistert sein, meine Bekannten werden mich bewundern und die ach so perfekte Kindergartenmuttis werden mich beneiden…
Ich halte es nicht mehr aus, mache das Fenster auf und schreie in den Garten:
„Kinder! Liebling! Kommt bitte alle sofort her!“
„Was ist, Mami? Ist was passiert?“
„Meine Lieben, ab heute wird sich bei uns essenstechnisch einiges ändern, darf ich vorstellen – Thermomix!!!“
Alle schauen mich an und verstehen erstmal nichts.
„Thermomix kann nämlich alles kochen, alles! Und nicht nur das! Er kann sogar Dips und Salate zubereiten, schneiden, mixen, backen und viel mehr…“
Jetzt kommt langsam der „Aha“ Effekt bei meiner Family an.
„Heute abend dürft ihr euch alles wünschen, worauf ihr Lust habt. Da gibt es sogar ein Kochbuchchip in dem alle Rezepte vorprogrammiert sind. Wir wählen einfach eins und Simsalabim – das Essen ist nach kurzer Zeit fertig ohne große Mühe…“
– „Mami, kann der ThermoNix wirklich alles kochen?“- fragt mein vierjähriger Sohn.
Ich muss bei dem Versprecher lächeln…
– „Es heisst Thermomix und ja, er kann alles!“
– „Dann hätte ich gern Schnitzel mit Pommes!“
– „Ähm, das geht leider nicht. Da muss ich ja selber das Fleisch klopfen, in die Panade tun und in der Pfanne ausbraten…“
– „Mami, und die Pommes? Kann er die Kartoffeln schälen und schneiden? Und danach tun wir sie mit Gewürzen in den Ofen, so wie du es immer machst, die schmecken immer so toll!“
– „Nein, das kann er leider auch nicht, aber..“
– „Schatz, ich hätt Lust auf nen richtig guten, knusprigen Schweinebraten, so wie du ihn immer machst, mit dunklem Bier und Semmelknödel, das wäre jetzt mein Wunsch!“
– „hm, ja, da muss ich ja schauen, da glaub ich – den mach ich auch lieber im Ofen drin, hier passt er ja gar nicht rein und Kruste wollen wir auch… Und Semmelknödel – die mach ich RuckiZucki im Topf drin, das geht ja schnell.“
Ich runzle die Stirn, ich will ja eigentlich Thermomix kochen lassen. Schnell suche ich in dem Rezeptbuch nach was Besonderem:
„Wie wäre es mit überbackenen Zucchinipuffer, oder Erbsenpolenta, oder Brokkoli-Kürbis-Brei…“
Mein Mann macht hinter meinem Rücken Würgegrimassen, ich erkenne es an dem Kichern meiner Kinder.
„Aber wie wäre es mit einer Nachspeise vom Thermomix – schaut hier, was er alles kann: „Himbeersouflee, Milchreis, Pfannkuchen…“
„Ja Mami!!!“ schreit mein Jüngster vor Freude: „Pfannkuchen!!! Ich helfe dir dabei gern!!!“
Und schon macht er die Schublade mit den  Schüsseln auf, holt unsere Lieblingsschale und einen Rührbesen raus und setzt sich auf die Arbeitsfläche hin.
Ich bin sprachlos.
Er schaut mich mit seinen grossen blauen Augen an, grinst und sagt: „Aufgehts, Mami, wir brauchen Eier, Mehl und Milch und Simsalabim sind Pfannkuchen fertig!“
„Gleich, mein Schatz, ich mach zuerst ein wenig Platz!“ – ich lege mein neues, großes Küchengerät in seinen Karton zurück und trage es in den Flur.
„So – und jetzt lass uns kochen! Wer braucht denn schon einen Thermonix!“

 

 

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